14. März 2009

Smirnow meldet sich erneut zu Wort

Der an der Hochschule Ventspils lehrende Ökonom Dmitrij Smirnow war vergangenes Jahr wegen der Verbreitung von Gerüchten über eine Abwertung des Lats festgenommen worden. Nun hat er sich in einem Interview uber die Zukunft Lettlands geäußert. Das Szenario könnte dramatischer nicht ausfallen. Ausführungen hierzu.

Kommentare:

juri hat gesagt…

Smirnow aus Lettland hat Meinung nach Recht. Erst steht in der Reihe Währungspleite LAT. Danach in 2-3 Jahren der EUR und dann die "stärkste" Weltwährung. Ohne Inflation kann sich die Wirtschaft nicht "natürlich" stabilisieren. In der Welt ist schon zu viel Geld und es wird immer mehr und mehr gedruckt. Eine gesunde Lösung wäre es, marode Banken sich zu überlassen. Keine Staatshilfe leisten. Die Arbeitslosigkeit wird steigen? Ja, richtig. Aber nur die ersten 2-3 Jahre. Danach kommt schon wieder ein Aufschwung. Die Wirtschaft, qualifizierte Fachleute und "echtes" Kapital regulieren sich schon selbst. Unsere Politiker wollen an der Macht bleiben. Deswegen nehmen Sie unser Geld (Staatsgeld) und geben es lieber Banken anstatt das Geld in Infrastruktur und ein funktionierendes soziales System zu investieren.

juri hat gesagt…

Smirnow aus Lettland hat Recht. Erst steht in der Reihe Währungspleite Lat. Danach in 2-3 Jahren EUR und dann die "stärkste" Weltwährung. Keine andere Alternative für stabile Wirtschaft als Inflation ist im Sicht. Im Welt ist schon zu viel Geld und es wird immer mehr und mehr gedruckt. Obwohl eine gesunde Lösung wäre marode Banken auf sich überlassen. Keine Staatshilfe leisten. Die Arbeitslosigkeit wird steigen? Ja, richtig. Aber nur die erste 2-3 Jahren. Danach kommt wieder Aufschwung. Was haben wir heute? Wirtschaft, qualifiezierte Fachleute und Kapital machen selbe alles richtig. Nein, unsere Politiker wollen bei Macht bleiben. Deswegen nehmen Sie unser Geld (Staatesgeld) und geben Bankieren und nicht an bedürftige Bevölkerung.