30. September 2012

In Schönheit bankrott gehen

Vor fünf Jahren haben wir sie auch in diesem Blog schon mal als erstaunlich erfolgreiche lettische Geschäftsfrau vorgestellt - Ieva Plaude. Heute muss man sich fragen: wie konnte es einen so steilen Absturz geben? Ihr über 20 Jahre aufgebautes Schönheitsartikel-Imperium "Kolonna" ist inzwischen zahlungsunfähig, die von einigen Investoren dort eingesetzten Millionen Euro sind offenbar unwiderruflich verloren. Ob die bisherigen Anteilseigner noch etwas im Ausland "geparkt" haben ist gegenwärtig lediglich Gegenstand von Gerüchten.

Eine ironischeFotomontage der
Zeitschrift "IR" (Lauris Vīksne, F64):
Geschäftsfrau Ieva Plaude als Bettlerin
Die Journalistin Indra Sprance kritisiert in der Zeitschrift "IR" auch die Mechanismen des lettischen Systems mit zahlungsunfähigen Firmen umzugehen. Im Laufe von drei Jahren hätten sich in Lettland insgesamt 5260 Firmen für zahlungsunfähig erklärt, was einem Gesamtwert von 3,3 Milliarden Lat entspricht - in etwa genauso hoch wie die gesamten Staatsausgaben eines Jahres. Sprance hält Verbesserungen bei der juristischen Aufarbeitung solcher Fälle für notwendig und sieht gerade im Fall "Kolonna" ein Beispiel für die Unzulänglichkeiten der Justiz. "Das Aussehen der Kunden in den Kolonna-Schönheitssalons kann so stark verändert werden dass sie nicht wiederzuerkennen sind", so Sprance, "und ähnlich wurde es auch mit dem Kolonna-Konzern gemacht."
2009 bestand die "Kolonna Holding" noch aus 25 Einzelunternehmen, deren Umsatz insgesamt 105 Millionen Euro erreichte. Seitdem aber änderten sich sowohl Anteilseigner wie auch der Konzernname.

Alles Laute würde hier nicht passen ...
2008 rangierte Ieva Plaude in der Liste der reichsten Frauen Lettlands unumstritten als mehrfache Millionärin, der Wert ihres Unternehmens wurde auf 18 Millionen Lat (ca. 27 Mill. Euro) geschätzt (Baltic Screen / TVNet). Zitat aus einer Broschüre der Deutsch-Baltischen Handelskammer, publiziert 2009: "In der Rigaer Altstadt, fast ein wenig versteckt im fünften Stock des Galerija Centrs, ist das Wohlfühl-Reich von Ieva Plaude. Ihr direkt nach der Unabhängigkeit Lettlands im Jahr 1991 gegründetes Kolonna SPA ist das größte Day-Spa im Baltikum. Die Mitarbeiterinnen sind freundlich und dezent. Man spricht hier nur verhalten, alles Laute würde nicht passen." Und einige Zeilen später: "Bei Kolonna merkt man nichts von der Krise. Es gab noch nicht einmal Grund, die Preise nach unten zu korrigieren, um mehr Kunden anzulocken. Diejenigen, die die Wohlfühl-Behandlung in den Boomjahren schätzen gelernt haben, bleiben Ieva Plaude auch in diesen Zeiten treu. Plaudes eigener Lebensweg war früher eher von der Kultur geprägt, von Oper, Theater und Gegenwartskunst. In dieser Eigenschaft kam sie bereits Ende der 80er Jahre mehrfach nach Deutschland. Dort entdeckte sie ihre Liebe zum Schönheitsbusiness." ( (die Preisentwicklung stellt ein Beitrag in DIE ZEIT etwas später ganz anders dar und beschrieb sogar Lohnkürzungen für Mitarbeiter von bis zu 40%!).

Ein anderes Zitat stammt von Jānis Lasmanis, Immobilienkaufmann und damals Co-Eigentümer von Kolonna, mit dem Ieva Plaude zu diesem Zeitpunkt noch verheiratet war: "In den verrückten 90ern reichte es aus, irgendwie einen Haufen Kühlschränke zu kaufen, und diese einen Monat später für das zwei- oder Dreifache zu verkaufen." (Dienas Bizness) Dieses Zitat stammt ebenfalls aus dem Jahr 2008, als unter dem Markennamen "Kolonna" längst auch ein Immobilienkonzern geworden war. "Kolonna entwickelt die Projekte, ein Bauunternehmen baut, und ein anderes Tochterunternehmen bewirtschaftet die Häuser", so erläuterte es Lasmanis und spottete gleichzeitig über "Tierärzte, Schuster und Frisöre" die sich mit zwei. drei Häusern im Immobilienbusiness meinten engagieren zu müssen.

Erst Geld machen, dann Politik?
Unter den drei reichsten Letten befanden sich damals - neben dem Eigentümer der damaligen Vorzeige-Bank PAREX - auch die beiden Politiker Andris Šķēle und Ainārs Šlesers, beide ebenfalls vom Typ "Kühlschrank-Verkäufer". Plaude trat mit beiden gemeinsam für die Partei "Par labu Latviju"(PLL) an, die allerdings bei den Wahlen krachend durchfiel. Im Wahlkampf 2010 fiel Unternehmerin Plaude u.a. mit der These auf, ihrer Meinung könne der Durchschnittslohn in Lettland im Jahr 2020 bereits 3000 Lat betragen (Dienas Bizness). Lettland malte sie sich für die Zukunft als "Land in dem drei Sprachen gesprochen werden" aus: Lettisch, Russisch, Englisch (Kas jauns). Journalistin Indra Sprance erinnert sich heute, Plaude habe damals energisch eine These der "IR" bestritten, dass der Einstieg in die Politik mit Problemen im Business zu tun haben könnte. Aber schon kurz nach der Wahlniederlage macht sie dann genau dieses: sie erklärt ihr Unternehmen für nicht mehr zahlungsfähig.

Politik als letzter Ausweg aus maßloser Geschäftemacherei? Den scheinbar heilbringenden Investoren und "Businesmeni" wurden in Lettland jahrelang von der Politik jedes mögliche Hindernis in vorauseilender Sorgfalt weggeräumt - da könnte man auf den Gedanken kommen, es könnte auch der umgekehrte Weg funktionieren. Die damals noch existierende PAREX-Bank hielt 3,6 Millionen Euro an Finanzmitteln zurück Plaudes persönliche Schulden hatten sich auf 7 Millionen Lat, zusammen mit diversen Kolonna-Unternehmen gewährten Bürgschaften sogar 25 Millionen. Zum selben Zeitraum wurde ihr Vörmögen auf einen Wert von 10 Millionen Lat geschätzt. Unvorstellbar? Man kennt es von verschiedenen Wirtschaftsskandalen auch in Deutschland: wer darauf setzt, dass sich keiner einen so großen Flop verstellen kann, dem lassen oft gerade diejenigen viel Spielraum, die eigentlich von Amts wegen kontrollieren müssten.

Schulden und deren Nicht-Eintreibung
Kolonna-Werbung: Spezialisten für's
Frisieren und Verschönern
Doch Ende 2010 hob das Höchste Gericht Lettlands den Beschluß zur Bestätigung der Zahlungsunfähigkeit zunächst wieder auf. Die PAREX-Bank hatte darauf verwiesen dass eine Reihe von Aktivitäten unternommen worden seien um vor geschäftlichen Verpflichtungen auszuweichen. Doch im November 2011 dann die entgültige Anerkennung der Zahlungsunfähigkeit der "DK Holding" (früher "Kolonna Holding"), ein Verfahren, den abzuschließen auf eine Dauer von fünf Jahren veranschlagt wurde. Sichtbar wurde ein trauriger Zustand: riesige Schulden und kaum Aktiva, mit denen die Schuldner bedient werden könnten. In diesem Zusammenhang geriet dann auch die Bank selbst in Schwierigkeiten. Aber vor allem blieb eine Frage - so die Zusammenfassung des Falls durch Indra Sprance - wieso kann es sein, dass dieser ganze Prozeß der Abwicklung von Zahlungsunfähigkeit Leuten in die Hände gegeben werden kann, die selbst in unübersehbarem Zusammenhang mit dem Unternehmen "Kolonna" stehen?

Kurz bevor sich "DK Holding" für insolvent erklärte, änderte das Unternehmen noch schnell die Adresse: plötzlich wurde eine Adresse in Kuldiga als Firmensitz angegeben. Dadurch war dann auch das Bezirksgericht Kuldiga zuständig für die Abwicklung, und auf diesem Wege wurden Richterin Daina Alksne und Insolvenzverwaltein Maija Andersone zuständig für den Fall. Das persönliche Verhältnis dieser beiden Damen zueinander wiederum scheint klar: drei Jahre lang arbeiteten sie in Kuldiga zuvor in einer gemeinsamen Anwaltspraxis. Andersone mietete ihrerseits Räume von einem gewissen Zigmārs Stoļarovs an, der bis zu einem Prozeß wegen unerlaubter Vorteilsnahme selbst Insolvenzverwalter war. Wiederum fragte Journalistin Sprance weiter und fand heraus, dass immer noch eine Vereinbarung zwischen Andersone und Stolarovs existiert die Stolarovs erlaubt seine Kollegin zu vertreten - und so geschah es auch im Fall "Kolonna".

Warum ist die Einbeziehung von Stolarovs so heikel? 2007 war Stolarovs noch Vorstandsmitglied der Firma REHO, die für den Betrieb der beiden Hotels "Konventa Seta" und "Hotel de Rome" zuständig war. REHO war beteiligt "Riga Hotel GmbH&Co Betriebs KG", an der bis dahin auch der Bremer Bauunternehmer Dr. Klaus Hübotter Anteile hielt. Ebenfalls Mitglieder des Vorstands waren Jānis Lasmanis, damals mit Ieva Plaude verheiratet, und ihr jetziger Gatte, der Deutsche Gerd Röhlinger (lett. Gerds Rēlingers, Chef des bayrischen Kosmetikproduzenten "Langguth"). Neureiche Unternehmerin in Lettland zu sein - es scheint hier manchmal zuzugehen wie in den Königshäusern des Mittelalters; Unterschied: es wird nach belieben geheiratet und geschieden, je nachdem was gerade den eigenen Geldbeutel rettet. Stolarvovs jedenfalls, heute als Insolvenzverwalter aktiv, war immer eng dabei.

Heisse Drähte zum Stadtrat
Streitobjekt  im Visier von Anlagestrategien
und Beteiligungsgesellschaften: das ehemals
traditionsreiche Hotel de Rome firmiert inzwischen
unter anderem Namen
Auch die Geschäfte der Baufirma REHO sind in diesem Zusammenhang interessant. 2009 verkauften die Zuständigen beim Stadtrat Riga die bis dahin städtischen Anteile an der REHO GmbH, die "Hotel de Rome" und "Konventa Sēta" betrieb - zwei gerade bei deutschen Gästen sehr beliebte Hotels mitten in der Altstadt. Nach den Stadtratswahlen 2009 übernahm das Duett Nils Ušakovs mit seinem Vize Ainārs Šlesers das politische Ruder in Riga. Vertraglich ließ sich der Stadtrat diese Kapitalanteile als Kreditsicherheit im Wert von 1,03 Millionen Lat festschreiben - erhielt also kein Geld für den Verkauf der Anteile, es blieb nur das Recht die Anteile zurückzubekommen falls diese Summe nicht im Laufe von 10 Jahren aufgebracht würde. Bisher ist offenbar unklar, ob je auch nur ein Centimes oder EuroCent dem Stadtrat zu Gute kam - bekannt ist nur, dass die Vereinbarung mit "Kirk Investment" erneuert wurde, die seit Februar 2011 die Bewirtschaftungsrechte der beiden Hotels übernahmen. Eigentümer bei "Kirk" ist ein auf der "Isle of Man" registrierte Firma "Ambiente International Limited", aber auch die beiden Ex-Kolonna-Angestellten Ineta Bojāre und Uldis Cipsts, sowie eine Angestellte des Rigaer Stadtrats, Ilze Saulīte-Jansone. Letztere leitet das städtische Unternehmen "Rigas nami", wurde 2009 zur Vorstandsvorsitzenden der Kolonna-Holding und pflegte enge Kontakte sowohl zum Bürgermeister-Vize Šlesers (bekannt ist eine Parteispende in Höhe von 9990 Lat an dessen Partei) wie auch zu den Sozialdemokraten im Stadtrat. Klar dürfte also sein, dass die Eigentümer von "Kirk Investment" die Aktivitäten bei "Kolonna" beherrschen - interessant aber, dass die Journalisten der "IR" am angeblichen "Kirk"-Firmensitz in Riga niemanden antrafen bis auf einen Hausmeister, der meinte die Räume seien schon seit längerem verlassen.

Angeblich arm - und trotzdem immer weiter?
Noch im September 2012 in der Rubrik "News"
auf der Langguth-Webseite" zu finden:
Kolonna-Deal als Beispiel erfolgreicher
Unternehmertätigkeit
Unternehmerin Ieva Plaude ist also angeblich pleite. Wem aber gehören dann die 25 Schönheitssalons in ganz Lettland mit etwa 500 Angestellten? Das fragt sich momentan die lettische Öffentlichkeit. Auch in der deutschen Presse tauchen zum Ex-Vorzeige-Unternehmerpaar Röhlinger-Plaude inzwischen immer mehr kritische Berichte auf. Während Röhlinger in Riga gern fröhlich Oktoberfeste inszeniert, blickt das Magazin "Inside B" auf den Einstieg von Ieva Plaude beim Baden-Badener Kosmetikhersteller "Fribad" zurück: "Plaude schönte Umsatzzahlen, statt 60 Millionen Euro setzte Fribad 2007 nur rund 36 Millionen Euro um. Die Lage spitzte sich zu, als die Lettin den Chef des bayerischen Kosmetikproduzenten Langguth, Jürgen Röhlinger, heiratete und der plötzlich als Mitgesellschafter und Retter von Fribad auftrat. Doch aus der angestrebten Restrukturierung wurde nichts. Im Frühjahr 2009 meldete der Kosmetikhersteller beim zuständigen Amtsgericht Insolvenz an, während die Mitarbeiter weiter auf ihre Löhne warteten. Gegen Plaude und Röhlinger läuft mittlerweile ein Ermittlungsverfahren wegen unzulässiger Geldabflüsse, der Verdacht einer Insolvenzverschleppung steht im Raum. 70 Jahre nach seiner Gründung fand das Kapitel Fribad ein unrühmliches Ende."

Im Unternehmermagazin ECONO ist die Atmosphäre beschrieben, mit der die deutsch-lettische Geschäftsverbindung versuchte sich als "Macher" zu inszenieren: "Ein Unternehmen ohne Probleme ist wie das Christentum ohne Hölle!" soll Plaude lächelnd gesagt haben. Als "pikantes Detail" der Vorgänge um den "Fribad"-Verkauf bezeichnet es das Magazin, dass Röhlinger zunächst Fribad-Anteile aufkauft um dann, als die Fribad-Mitarbeiter sich Sorgen um die kurz bevor stehende Insolvenz und evtl. Arbeitslosigkeit machen, in die USA fliegt um dort Plaude zu heiraten. Danach trat Röhlinger selbst gegenüber dem Fribad-Insolvenzverwalter als Eigentümer auf, Hauptgläubiger war die lettische PAREX-Bank (deren Schicksal ja inzwischen bekannt sein dürfte).

Wieder heiratsfähig? 
Also: vielleicht hilfte eine erneute Heirat auch 2012 zu neuen Ufern? Jedoch werden sich potentielle zukünftige Geschäftspartner vielleicht vor den Namen sowohl von Plaude wie von Röhlinger eher hüten; das Magazin "Inside B" jedenfalls bescheinigt den beiden, "Fribad" erheblich geschädigt statt gerettet zu haben: "1,9 Millionen Euro sollen an Firmen und Personen aus Plaudes Dunstkreis abgeflossen sein. Darunter befand sich auch ihr Ehemann, der Kosmetikproduzent Jürgen Röhlinger, den sie vor der Insolvenz als Generalbevollmächtigten bei Fribad einsetzte."

Doch es lohnt ein Blick auf das gegenwärtige Insolvenzverfahren bei Ieva Plaude und "DK Holding". Der angeblich einzige größere Schuldner dort heißt angeblich .... "Kirk Investment". Das ist das Resultat mehrerer interner Käufe und Verkäufe innerhalb des mit der Marke "Kolonna" verwobenen Firmengeflechts - ob aber dieser Geschäftszusammenhang so korrekt angegeben ist, dies zu beurteilen sieht sich auch die lettische Insolvenzverwalterin Andersone nicht in der Lage. Bei "IR" ist nachzulesen, dass Plaude inzwischen behauptet, auch in früheren Jahren von der Presse schon zu Unrecht als "Millionärin" bezeichnet worden zu sein: Eigentümer der genannten Holdings sei eine Investorengruppe aus US-Amerikanern, Deutschen und Russen. Auf wiederholte Nachfrage präzisiert sie dann, zumindest bis 2010 selbst Mit-Eigentümerin gewesen zu sein - und nennt auch Namen von angeblichen Eigentümern. Die Wechsel der lettischen Geschäftsadresse sei vorgenommen worden, um die Zahlungsunfähigkeit zunächst der Öffentlichkeit vorzuenthalten damit die Firmenanteile zu einem maximal möglichen Preis hätten verkauft werden können.
Diesen Angaben stehen allerdings die Recherchen von "IR" entgegen, die Plaude als eng verflochten mit "Kirk Limited" ausweisen: die Eigentumsdokumente weisen mal den Namen Ieva Plaude, mal die beiden "angeheirateten" Namen, aber sogar Ieva Gaile - ihren Geburtsnamen - auf, als Adresse verschiedener Personen eine ihr gehörende Wohnung in Riga.

Da mag man vielleicht ausrufen: und das alles innerhalb der Europäischen Union! Warum sind eigentlich gegenwärtig nur die Währungsspekulationen mit dem Euro in den Schlagzeilen? Eine Geschäftsfrau, die angeblich zu unrecht in der Presse als "Millionärin" "verunglimpft" wird? Ein Unternehmen der Schönheitspflege und des Hotelwesens, das auch heute noch einen angeblich völlig unbeschadeten Ruf hat?  - Wer glaubte, nur in den 1990er Jahren "wilde Geschäfte" in Lettland machen zu können, der wird sich wohl angesichts solcher wirtschaftskrimineller Auswüchse nur wundern.
Geändert hat sich aber seitdem, dass auch lettische Journalisten bei solchen Vorfällen genauer nachfragen. Das Umfeld von Korruption wird nicht umsonst "Sumpf" genannt, denn eine einzelne moralisch integre Unternehmerpersönlichkeit reicht nicht, um die Bilanz (den Schaden) für die Gesellschaft ausgleichen zu können. Die bisher üblichen Verfahren des lettischen Insolvenzurechts zählen offenbar bisher eher zum "Sumpfgebiet".


Infoquellen:
Langguth-Kosmetik
Kolonna "Beauty Group" / Kolonna "Hotels Group"
"Finance-Net" vom 12.3.2009
Magazin "Inside B - Wirtschaft und Leben", Ausgabe August 2010
Beitrag des Magazins "Econo", ins Netz gestellt von Fribad-Insolvenzverwalter Andreas Fischer
Ausführlicher Bericht der lettischen Zeitschrift "IR"
Bericht "Latvijas Avize"




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